Schwesterntag per Video

Die durch die Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen erlauben aktuell nicht, einen Schwesterntag in gewohnter Form im Mutterhaus stattfinden zu lassen. Weil aber wegen des bevorstehenden Generalkapitels ein Treffen aller Schwestern nötig war, fand der Schwesterntag erstmalig per Video statt.
Nach einem Lied, das zwei Schwestern sangen und einem Gebet wurden als Präsentation die Bilder des "Hoffnungsbuches" gezeigt. Für das "Hoffnungsbuch" hatten alle Schwesterrn, je nach ihren Möglichkeiten, ein Blatt gestaltet mit Bild und Text, nur Bild oder nur Text. Das Buch wird derzeit in einer Buchbinderei erstellt und soll zu Ostern an die Konvente ausgeliefert werden. Dann erläuterte Generaloberin Schwester Teresa die Aufgaben des Generalkapitels, berichtete stichwortartig über die Entwicklungen seit dem letzten Kapitel und benannte einige aktuelle Entwicklungen. Nach einer Pause konnten sich die Konvente austauschen und Anmerkungen, Fragen und Befürchtungen formulieren, über die anschließend ein Austausch stattfand.
Am Ende meinte eine ältere Schwester: "Schön, dass wir uns dank der tollen technischen Möglichkeiten alle sehen konnten. Ich war überrascht und erfreut, was möglich ist."