Vernissage im Mutterhaus

Am 17. Juli 2019  wurde im Mutterhaus die neue Ausstellung „um-gesehen“ mit Fotografien von Thomas Kupas aus Hannover eröffnet.
Auch bei dieser Ausstellungseröffnung herrschte in Hildesheim wieder schönes Wetter. Ungefähr 30 Gäste waren am späten Nachmittag ins Mutterhaus gekommen, um Fotograf und Fotografien kennen zu lernen.
In Vertretung von Generaloberin Schwester Teresa begrüßte Jürgen Schiele, kaufmännischer Direktor der Kongregation die Gäste. Thomas Kupas erzählt kurz etwas zu seiner Person und seiner Arbeit und lud dann ein, mit ihm durchs Haus zu gehen und miteinander über die dargestellten Motive zu sprechen. Die Gruppe spaltete sich sehr schnell in Grüppchen, die an einzelnen Bildern stehenblieben und sich über das Motiv auszutauschen und über die sich für sie dahinter verbergende Geschichte.
Thomas Kupas sagt über die ausgestellten Fotografien: „Mal Mitbringsel, Zufallsfund vom Wegesrand ... mal auf neugierigen Streifzügen entdecktes ... mal Ergebnis kleiner Versuchsreihen, Fotos von und an Orten. Die zwar ruhig sind, aber nicht leer oder langweilig. Die meist keine Geschichten erzählen, aber Andeutungen machen und Fragen in den Sinn kommen lassen. Die farbig sind, aber nicht bunt ... und die Räume und Zeiten öffnen, auch wenn sie zweidimensional bleiben. Kleine Eingaben und Anregungen halt.
Die ausgestellten Fotografien (und noch andere) hat Thomas Kupas hier zusammengestellt.